Letzte Woche hatte ich die Freude, in meinem zweiten Workshops Kummermonster nähen zu dürfen.
Drei Mädchen hatten sich angemeldet und wir hatten richtig viel Spaß!
Das Kummermonster ist mein eigener Entwurf, ich hatte ein paar Prototypen genäht, die jetzt von meinen Kindern heiß geliebt werden. Die Endfassung des Monsters ist ein bisschen größer, hat ein bisschen längere Arme und Beine und entgegen meiner ersten Planung auch einen Reißverschluss als Mund -- wie sollte es denn sonst den Kummer, Sorgen und Ängste auffressen?
Am Montag haben sich also drei Mädchen, zwei Mütter und ich zusammengefunden für den Workshop. Alle Mädchen hatten sich tolle Stoffkombinationen ausgesucht!
Wie das so ist bei so einem Workshop, sind die Fotos ein bisschen zu kurz gekommen. Eigentlich müsste ich immer einen Fotografen dabei haben!
Am ersten Tag haben die Mädchen entschieden, welcher Stoff wohin kommen soll - das ist gar nicht so einfach gewesen. Zur Wahl standen Rückseite, Innentasche, oberes Vorderteil und unteres Vorderteil. Außerdem musste überlegt werden, wie die Augen aussehen sollen und welche Farbe sie haben sollen. Dann noch die Frage - kriegt das Monster eine Nase? Als diese Entscheidungen glücklich getroffen waren, haben alle zugeschnitten. Das ist gar nicht so einfach! Stoff ist störrisch und die Schere ziemlich unhandlich gewesen.
Nachdem alles glücklich ausgeschnitten war, kamen die Augen aufs Monster. Die erste Naht an der Nähmaschine war denn auch gleich die schwierigste! So kleine Kurven zu nähen ist auch für uns Große eine Herausforderung.
Aber das schöne ist ja - das sind alles Monster! Die sollen schielen und krumme Nähte haben! Eins der Monster ist fernsehsüchtig, das hat ganz eckige Augen!
Nach den Augen kamen dann die Reißverschlüsse rein. Das war der Moment, wo es nicht ganz so glatt lief. Wir haben die Reißer mit Stylefix eingeklebt, damit die Kinder nicht mit Nadeln handwerken müssen. Aber mein Stylefix hat schon einige Jahre im heißen und kalten Dachgeschoss hinter sich gehabt und hat angefangen die Nadeln zu verkleben. Wir haben ganz schön gerödelt, als auf einmal die Maschinen überall Stiche ausgelassen haben, ehe wir drauf gekomen sind, woran es lag. So liegt denn jetzt meine Rolle Stylefix im Müll und die Kinder haben die Reißverschlüsse auch mit den Nadeln prima eingesetzt bekommen.
Erstaunlicherweise war der erste Tag jetzt schon um. Die Zeit ist geflogen und auch wenn die Mädels ganz wild darauf waren, weiterzumachen, haben wir den Monstern und uns erstmal eine Pause gegönnt. Am nächsten Tag ging es dann mit neuer Frische weiter. Die eigentliche Näharbeit ging jetzt los: Erstmal wurde die Rückseite des Vorderteils angeheftet, damit das Monster eine Tasche hinter dem Reißverschluss hat. Dann wurde alles mit dem Rückstoff verstürzt.
Auch hier waren die kleinen Kurven der Arme und Beine gar nicht so einfach. Und warum muss das Monster denn zwischen den Beinen offen bleiben? Da fällt doch die ganze Füllung wieder raus? Ach so! Zum Wenden! Dürfen wir das dann aber noch zunähen hinterher?
Ich habe alle Fragen geklärt und ich hatte drei sehr aufmerksame Zuhörer, die ganz schnell raushatten, worauf ich hinaus wollte. Nach dem Nähen wurde gewendet und dann wurde der Spaß noch größer - die Monster wurden ausgestopft!
Letzter Schritt: Alle haben die letzte offene Naht zugenäht. Und dann waren die Monster schon fertig, früher als wir alle gedacht haben!
Mädels, Ihr habt das super gemacht! Ich hatte viel Spaß mit Euch, ich hoffe, Ihr seid genau so stolz auf Euch wie ich das bin! Diesen Kurs werde ich auf jeden Fall in den Osterferien wieder anbieten!
October 22, 2016
October 15, 2016
Nähte und Säume - der erste Workshop
Der erste meiner Herbst-Workshops war ein prima Erfolg! Drei Nähwütige hatten sich eingefunden und ich glaube, sie haben eine Menge gelernt!
In diesem Workshop ging es um die Grundlagen des Nähens:
- Was mache ich mit sehr feinen Stoffen?
- Wie nähe ich durchsichtige Stoffe aneinander?
- Wie mache ich eigentlich Schrägband und wie nähe ich es an?
- Welche Tricks gibt es, um Kurven aneinander zu nähen? Und wie ist das mit Ecken?
Jeder Teilnehmer hat einen Haufen Probestücke genäht und daran verschiedenste Techniken ausprobiert. Unter anderem kamen Französische Nähte und Kappnähte zum Einsatz, Schrägband von Hand annähen oder mit dem verstellbaren Spezialfuß oder bei Wiener Nähten zwei verschiedene Rundungen aneinander nähen.
Das Skript gibt erheblich mehr her, als alle an diesem Samstag schaffen konnten. Damit gibt es für alle Teilnehmerinnen zu Hause noch einiges zu tun! Und mit Hilfe der Probestücke ist ein handliches kleines Nachschlagewerk entstanden, auf das alle Teilnehmerinnen jederzeit zurückgreifen können.
Wir hatten viel Spaß miteinander und alle waren sich einig, dass das ein lohnender Samstag Vormittag war! Einige der Teilnehmerinnen sehe ich am 5. November zum Workshop Schnitte anpassen wieder, andere am 3. Dezember zum Workshop Reißverschlüsse einsetzen. In beiden Kursen gibt es noch freie Plätze! Interesse? Einfach eine Mail an mich schreiben!
Habt Ihr Interesse daran, dass ich diesen Workshop im neuen Jahr wieder anbiete? Dann schreibt einen Kommentar unter diesen Beitrag (schreibt auf jeden Fall einen Kommentar unter den Beitrag!).
In diesem Workshop ging es um die Grundlagen des Nähens:
- Was mache ich mit sehr feinen Stoffen?
- Wie nähe ich durchsichtige Stoffe aneinander?
- Wie mache ich eigentlich Schrägband und wie nähe ich es an?
- Welche Tricks gibt es, um Kurven aneinander zu nähen? Und wie ist das mit Ecken?
Jeder Teilnehmer hat einen Haufen Probestücke genäht und daran verschiedenste Techniken ausprobiert. Unter anderem kamen Französische Nähte und Kappnähte zum Einsatz, Schrägband von Hand annähen oder mit dem verstellbaren Spezialfuß oder bei Wiener Nähten zwei verschiedene Rundungen aneinander nähen.
Das Skript gibt erheblich mehr her, als alle an diesem Samstag schaffen konnten. Damit gibt es für alle Teilnehmerinnen zu Hause noch einiges zu tun! Und mit Hilfe der Probestücke ist ein handliches kleines Nachschlagewerk entstanden, auf das alle Teilnehmerinnen jederzeit zurückgreifen können.
Wir hatten viel Spaß miteinander und alle waren sich einig, dass das ein lohnender Samstag Vormittag war! Einige der Teilnehmerinnen sehe ich am 5. November zum Workshop Schnitte anpassen wieder, andere am 3. Dezember zum Workshop Reißverschlüsse einsetzen. In beiden Kursen gibt es noch freie Plätze! Interesse? Einfach eine Mail an mich schreiben!
Habt Ihr Interesse daran, dass ich diesen Workshop im neuen Jahr wieder anbiete? Dann schreibt einen Kommentar unter diesen Beitrag (schreibt auf jeden Fall einen Kommentar unter den Beitrag!).
September 08, 2016
Der Workshop-Herbst 2016!
Der Herbst ist genau der richtige Zeitpunkt, um ein paar Nähgrundlagen zu lernen! Dazu passend gibt es bei mir einige Workshops.
Weitere Informationen und Anmeldung per Mail.
8. Oktober: Naht- und Saumgrundlagen

Wie nähe ich feine Stoffe zusammen? Was mache ich, wenn ich bei einem Rock nicht genügend Saumzugabe geben konnte? Und wie nähe ich Kurven oder Ecken richtig aneinander? Es gibt viele Tricks und Kniffe, die das Nähen einfacher machen und für bessere Ergebnisse sorgen. Eine Auswahl finden Sie in diesem Workshop. Für das weiterüben zu Hause gibt es die Anleitungen zum Mitnehmen.
Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr, Dauer: 5 Stunden
Preis: 40€
5. November: Schnitte anpassen
Schnittmuster werden für eine Durchschnittsfigur erstellt – aber wer von uns hat die schon? In diesem Workshop zeige ich, wie man Schnittmuster verlängert und kürzt, über mehrere Größen kopiert und andere Änderungen vornimmt, damit das Stück am Ende gut sitzt. Änderungen lassen sich am Schnittmuster leichter vornehmen als am fertigen Kleidungsstück!
Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr, Dauer: 5 Stunden
Preis: 40€
11. und 12. November: Winterlicher Tischläufer mit Applikationen

Mit Applikationen lassen sich schlichte Schnitte ganz schnell und mühelos aufpeppen. Aber wie funktioniert das eigentlich genau? An einem modernen, winterlichen Tischläufer üben wir das Applizieren – ganz einfach, aber garantiert ein Hingucker!
Freitag von 18 Uhr bis 20:30 Uhr, Dauer: 2,5 Stunden und
Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr, Dauer: 5 Stunden
Preis: 60€
3. Dezember: Reißverschlüsse einnähen ist nicht schwer

Wer hat nicht schon auf einen tollen Hosenschnitt oder ein Kleid verzichtet, weil ein kompliziert aussehender Reißverschluss eingenäht werden sollte? Dabei ist das gar nicht schwer! Ich zeige, wie ein Hosenreißverschluss, ein teilbarer Reißverschluss und ein einseitig verdeckter Reißverschluss eingesetzt werden – dann kann bei der nächsten Hose nichts mehr schief gehen. Neugierig auf nahtverdeckte Reißverschlüsse? Kein Problem, das üben wir auch!
Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr, Dauer: 5 Stunden
Preis: 40€
Weitere Informationen und Anmeldung per Mail.
Kinderworkshops
Habt Ihr auch Lust, mit der Nähmaschine etwas Eigenes zu nähen? In den Herbstferien habt Ihr die Gelegenheit dazu! In zweitägigen Workshops könnt Ihr Euch Euer eigenes Kummermonster nähen!Termine:
Montag, 17. und Dienstag, 18. Oktober, jeweils von 9 Uhr bis 11:30 Uhr
Montag, 24. und Dienstag, 25. Oktober, jeweils von 9 Uhr bis 11:30 Uhr
Was ihr dazu braucht? Bunte Stoffe, einen Reißverschluss, etwas Näherfahrung, eine Nähmaschine und viel gute Laune!
Kurs für Kinder von 7-10 Jahren. Begleitende Mamas sind gern gesehen, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme der Kinder.
Dauer: 2 x 2,5 Stunden, Preis: 40€
Weitere Informationen und Anmeldung per Mail.
February 24, 2016
Buchbesprechung: Color Knitting the Easy Way
Color Knitting the easy way
Dieses Buch von Leapman stellt zwei Arten mit Farbe zu stricken vor, bei denen man mit nur einer Farbe pro Reihe strickt.Kapitel Eins: Farben auswählen
Das erste Kapitel des Buches beschäftigt sich mit Farbtheorie, erklärt wie man zwei- und mehrfarbige Farbkombinationen entstehen und worauf man achten muss, um harmonische Zusammenstellungen zu bekommen. Das Kapitel ist nicht besonders umfangreich, bietet aber einen guten Einstieg und erleichtert das Zusammenstellen von Farben für ein Projekt. Ich gestehe, das Zusammenstellen von Farben ist mein schwacher Punkt. Mir hat dieses Kapitel geholfen, sicherer zu werden.Kapitel Zwei: Streifenmuster
Kapitel Zwei erklärt Grundtechniken beim Stricken von Streifenmuster:- Wie geht man mit den losen Enden um?
- Wie fügt man eine neue Farbe hinzu?
- Wie führt man die unbenutzte Farbe mit?
- Wie strickt man grade und ungrade Reihenzahlen bei Streifenmustern?
- Worauf muss man beim Entwerfen von Strickmustern achten, damit die Streifen harmonisch wirken?
Viel Wert legt die Autorin darauf, Effekte über Textur zu erreichen. So werden viele Muster durch Links- Rechts-Kombinationen richtig interessant wie im Beispiel oben. Für alle drei Arten von Mustern gibt Leapman Beispiele und erklärt wie man sie strickt.
Es folgt eine Mustersammlung, die auf diesen drei Mustergruppen basiert und zwei- und mehrfarbige Strickmuster enthält, denen man oft genug nicht ansieht, dass sie mit nur einer Farbe pro Reihe gestrickt werden. Die Muster sind bunt und spannend und regen an, auch andere Muster in mehreren Farben zu stricken und den Effekt auszuprobieren.
Besonders spannend finde ich die tiefergestochenen Muster. Hier lösen sich die Grenzen auf und das Ganze sieht nicht mehr nach Streifen aus. Leider sind die Muster anstrengend zu stricken - der Effekt ist aber die Arbeit wert.
Auf die Mustersammlung folgen einige Projekte für Erwachsene und Kinder. Als einfaches Einsteigerprojekt gibt es fingerlose Handschuhe im Rippenmuster.
Kapitel Drei: Muster mit abgehobenen Maschen
In Kapitel Drei geht es um Muster, die durch abgehobene Maschen entstehen. Barbara Walker nannte diese Muster Mosaic Knitting, bei Leapman sind es Slip-Stitch-Patterns.Im Technikteil erklärt die Autorin hier, wie unterschiedlich das gleiche Muster wirkt, wenn es glatt rechts, kraus rechts oder in einer Kombination aus beidem gearbeitet ist. Bei diesen Mustern spielt Textur eine ebenso große Rolle wie bei den Streifenmustern.
Die Mustersammlung enthält Beispiele, die wie komplizierte Einstrickmuster wirken, zwei- und mehrfarbig und definitiv nicht ganz einfach zu stricken. Hier ist Konzentration beim Nachstricken gefragt. Der Effekt ist aber auch hier die Arbeit wert.
Die zum Kapitel gehörigen Projekte bringen diesen Mustertyp toll zur Geltung. Die Muster sind mehrfarbig und richtige Hingucker.
Mein Fazit
Ich hatte bisher mit den Slip-Stitch-Muster und auch mit Streifenmustern nicht besonders viel am Hut. Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat sind die Möglichkeiten, altbekannten Mustern durch das Zufügen von Streifen ganz neue Seiten abgewinnen zu können. Die Projekte sind für mich nicht interessant, aber die Mustersammlung ist ein Goldschatz. Auch die Tipps zum Gestalten mit Streifen sind für mich sehr wertvoll. Also - ein guter Kauf für jeden, der tiefer in das Stricken mit verschiedenen Farben einsteigen möchte und sich noch nicht sicher ist, ob er mehrere Farben zur gleichen Zeit verarbeiten kann.August 30, 2015
Life happened
It has been a very long time since I last wrote a post here. Life has happened and it wasn't pretty.
For nearly three years now, I am battling depression and bipolar disorder. I have been very ill, thinking about ending my life to make things better for my family, for I thought I was nothing but a burden for them. Whenever it seemed like there was a light to see, something happened to extinct it. I would get ill, one of the kids would have an accident or there would be problems with my husband.
I suffered acute hearing loss, the flu (the REAL flu), migraine attacks and other ailments.
But I fought. I'm on a medication (though not on enough of it). I have therapy and work on a healthy life style. I have found friends and left friends behind that weren't good for me. My main helper has been my husband without whose patience and love I would not have succeeded, although sometimes I thought he made things worse. He did not.
A few weeks ago now I had a change in medication and I'm starting to feel better now. There is some energy coming back to me and it's not manic, but positive, true, energy. I'm looking forward to start working again, teaching people to sew and to knit.
And I'm looking forward to pick up the trail in this blog again. I have so many new books to talk about, new techniques I tried. I hope you'll read me very soon!
For nearly three years now, I am battling depression and bipolar disorder. I have been very ill, thinking about ending my life to make things better for my family, for I thought I was nothing but a burden for them. Whenever it seemed like there was a light to see, something happened to extinct it. I would get ill, one of the kids would have an accident or there would be problems with my husband.
I suffered acute hearing loss, the flu (the REAL flu), migraine attacks and other ailments.
But I fought. I'm on a medication (though not on enough of it). I have therapy and work on a healthy life style. I have found friends and left friends behind that weren't good for me. My main helper has been my husband without whose patience and love I would not have succeeded, although sometimes I thought he made things worse. He did not.
A few weeks ago now I had a change in medication and I'm starting to feel better now. There is some energy coming back to me and it's not manic, but positive, true, energy. I'm looking forward to start working again, teaching people to sew and to knit.
And I'm looking forward to pick up the trail in this blog again. I have so many new books to talk about, new techniques I tried. I hope you'll read me very soon!
May 16, 2013
Knit to learn
Last fall I became a member of a great knitting community, the Knitting Guild Association (TKGA). I did this to be able to become... a master knitter.
The TKGA offers the so-called "Master Program", a knitting program in three levels that makes the participant enhance theirs knitting skills by themselves, knitting several swatches using different techniques. Every technique has to be researched and questions have to be answered about it.
Right now, I'm in the middle of Level 1, have knit about 2/3 of the swatches and have learned lots already. All the little things that bugged me (or not) about my knitting for years. I have learned
The TKGA offers the so-called "Master Program", a knitting program in three levels that makes the participant enhance theirs knitting skills by themselves, knitting several swatches using different techniques. Every technique has to be researched and questions have to be answered about it.
Right now, I'm in the middle of Level 1, have knit about 2/3 of the swatches and have learned lots already. All the little things that bugged me (or not) about my knitting for years. I have learned
- To cast off without this ugly elongated stitch at the end of the row
- How to get better, evener tension in stockinette stitch
- Getting a cast on and a cast off that match in tension
- About differences in tension in stockinette, garter stitch and seed stitch
October 16, 2012
Knitting Library Review
Several new
knitting books recently moved into the Casa Haifischhappen recently. One by one
I will review them here. This is the first one:
The Principles of Knitting. Methods and Techniques of Hand Knitting
Author: June Hemmons Hiatt
2nd edition, February 2012
Author: June Hemmons Hiatt
2nd edition, February 2012
When I
bought this book, I knew it must be quite a compendium, but little did I know
what kind of compendium it would be. It’s the most comprehensive book about
knitting techniques I have come across yet. One of my teacher at the
Fachhochschule once said said, a handbook about a topic is a book that cannot,
by any means, be carried in one hand. And this is absolutely true about this
book. On about 700 pages Hiatt gives a thorough overview about and detailed
instructions for knitting, planning projects and caring for the knits.
Divided
into eight chapters the author covers topics from basic techniques as casting
on and off, shaping, stitches and decreases over special fabrics such as double
fabric or twining to the importance of gauge, discussion of fibres and how to
work on a fabric. The chapter about measurements, gauge and schematics is one
of the best I’ve yet come across.
All
techniques are thoroughly described in written word and accompanied by concise
drawings showing the main steps. So whether you learn better by reading or by
looking at pictures, both is equally possible.
I like very
much, that not so common techniques like twining or double fabric are described
as well as “everyday techniques” as k2tog and ssk.
There are
some drawbacks, though.
One thing
is the cross-references. I personally like if things are cross-referenced. But
Hiatt doesn’t give page numbers. So to find the reference, the reader has to
keep his current page, go to the index, find the reference page and go there,
to read the correspondent article – which might contain another cross-reference.
With the weight of the book, this is quite uncomfortable reading.
The second
is that Ms. Hiatt invents her own names for some techniques. Would you know
what a Half-Hitch-Cast-On might be? Sounds interesting, doesn’t it? It’s
commonly known as Long-Tail-Cast-On. Yes, knitting is notorious for its
inconsequence in naming certain techniques. But some things have names that are
commonly used and using a different name for a technique widely known makes it
hard to find information when one really needs it.
Conclusion:
This is an excellent reference book I think every knitter should own. The
information given is excellently researched and edited. I have personally
learned a lot about the Half-Hitch-Cast-On I didn’t know before (e.g. the right
and left side of the Long-Tail-Cast-On. I never thought about it), I don’t
recommend it for the beginner though, it’s not a book for someone help in learning
to knit.
Subscribe to:
Posts (Atom)



















